Überblick
Mit dem ICS-Generator erstellst du eine Kalendereinladung als .ics Datei (iCalendar). So können Empfänger den Termin in Google Kalender, Apple Kalender, Outlook und vielen anderen Apps mit einem Klick übernehmen. Du definierst Titel, Datum, Uhrzeit, Ort, Beschreibung und optional eine Erinnerung. Alles läuft lokal im Browser.
Wofür es passt
- Kundentermine: klarer Termin statt langer E-Mail-Ketten
- Online-Meetings: Link in der Einladung, automatisch im Kalender
- Events und Vereinsarbeit: Einladungen schnell teilen
- Private Termine: Geburtstag, Arzt, Abholung, Frist
Warum es hilft
Eine .ics Datei reduziert Missverständnisse bei Uhrzeiten, Dauer und Ort. Außerdem spart sie Zeit, weil niemand Daten abtippen muss. Mit einer Erinnerung stellst du sicher, dass der Termin nicht vergessen wird.
So funktioniert es
- Titel eingeben
- Start und Ende auswählen
- Ort und Beschreibung ergänzen (optional)
.icsherunterladen, kopieren oder versenden.
Vorhandene ICS-Datei öffnen und bearbeiten
Du kannst auch eine vorhandene ICS-Datei importieren. Das Tool liest das enthaltene Ereignis ein und übernimmt die erkannten Felder in das Formular. Anschließend passt du Termin, Ort oder Beschreibung an und exportierst eine neue Datei.
Das standardisierte iCalendar-Format funktioniert unter anderem mit Outlook, Apple Kalender und Google Kalender. Zeitzone und Uhrzeit solltest du vor dem Versand noch einmal kontrollieren, besonders bei internationalen Terminen.
Tipps
- Nutze einen eindeutigen Titel, z.B. „Projekt-Call MDLE“.
- Füge bei Online-Terminen den Meeting-Link in die Beschreibung.
- Setze eine Erinnerung (z.B. 10 Minuten), wenn der Termin wichtig ist.
Beispiele
- Titel:
Beratungsgespräch - Ort:
Berlin, Büroodermeet.example.de/... - Dauer:
45 Minuten
Passende Werkzeuge
- Tage und Zieldatum berechnen
- Kalenderwoche zu einem Datum finden
- QR-Code für einen Terminlink erstellen
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