Überblick
Blende Musik, Sprache oder andere Audiodateien weich ein und aus. Stelle Fade-in und Fade-out getrennt ein, höre das bearbeitete Ergebnis direkt an und lade es als MP3, WAV oder – wenn der Browser es unterstützt – OGG/WebM mit Opus herunter.
Wofür es passt
- Musik sauber starten und enden lassen.
- Podcasts ohne harte Schnitte abschließen.
- Sprachaufnahmen und Clips für Videos vorbereiten.
Warum es hilft
- Fades wirken professionell und angenehm.
- Du vermeidest abrupte Ein- und Ausstiege.
- Eine sanfte oder lineare Fade-Kurve passt zu unterschiedlichen Aufnahmen.
- Alles funktioniert lokal im Browser.
So funktioniert es
- Audio auswählen.
- Dauer für Ein- und Ausblendung in Sekunden einstellen oder eine Vorlage wählen.
- MP3, WAV oder ein verfügbares Opus-Format als Ausgabe festlegen.
- Fade erstellen, das Ergebnis anhören und herunterladen.
Tipps
- Kurze Fades von wenigen Zehntelsekunden entschärfen harte Schnittkanten.
- Längere Fades passen häufig besser zu Musik, Intros und Outros.
- Nutze WAV für eine verlustfreie Ausgabe oder MP3 für eine kleinere, breit unterstützte Datei.
- OGG/Opus oder WebM/Opus wird nur angeboten, wenn dein Browser es zuverlässig erzeugen kann. Dieser Export läuft in Echtzeit.
Beispiele
Beispiel: Ein Podcast-Intro soll über 0,8 Sekunden einblenden und am Ende 1,5 Sekunden ausklingen. Stelle beide Werte getrennt ein, erstelle den Fade und prüfe das Ergebnis vor dem Download direkt im Player.
Weitere Audio-Werkzeuge
Datenschutz
Die Verarbeitung passiert lokal im Browser. Es werden keine Audiodateien hochgeladen. Sehr große oder lange Dateien werden begrenzt, damit der Browser nicht durch zu hohen Speicherbedarf abstürzt.